Gedenkrundgänge mit Katharina Michael
Thematisch geführte Rundgänge an historischen Orten in Dresden vermittelten Grundlagen zur jüdischen Geschichte, zur NS-Verfolgung, zum Wiederaufbau und zur heutigen Erinnerungskultur – mit kreativen und reflektierenden Zugängen.
“Einführung in die jüdische Geschichte Dresdens”
Freitag | 15.08.2025 | 16:00 – 17:30 Uhr
Der erste Rundgang “Einführung in die jüdische Geschichte Dresdens” bot eine grundlegende Einführung in die jüdische Geschichte Dresdens – von den Anfängen bis zur NS-Zeit. Dabei standen zentrale Orte jüdischen Lebens und religiöser Praxis im Fokus. Im anschließenden Workshop verarbeiteten die Teilnehmenden ihre Eindrücke aus dem Stadtraum kreativ.
“Die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in der NS-Zeit”
Samstag | 16.08.2025 | 11:00 – 12:30 Uhr
Der Rundgang “Die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in der NS-Zeit” beleuchtete die systematische Ausgrenzung, Entrechtung und Deportation jüdischer BürgerInnen während der NS-Zeit in Dresden. Die Teilnehmenden begegneten konkreten Orten des Unrechts und des Gedenkens.
“Zerstörung und Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg”
Freitag | 22.08.2025 | 16:00 – 17:30 Uhr
Im dritten Rundgang “Zerstörung und Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg” standen die Zerstörung Dresdens und der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg im Zentrum. Die Teilnehmenden setzten sich mit der Frage auseinander, wie jüdische Geschichte in einem durch Krieg geprägten Stadtraum erinnert (oder übersehen) wird.
“Erinnerungskultur und aktuelle Gedenkorte”
Samstag | 23.08.2025 | 11:00 – 12:30 Uhr
Der Rundgang “Erinnerungskultur und aktuelle Gedenkorte” führte an zentrale Gedenkorte der Stadt Dresden und thematisierte, wie heute an die Opfer des Holocaust erinnert wird. Dabei ging es um Formen der Erinnerung, öffentliche Verantwortung und die Rolle städtischer und zivilgesellschaftlicher AkteurInnen.
“Die Zukunft des Erinnerns”
Freitag | 29.08.2025 | 16:00 – 17:30 Uhr
Zum Abschluss richtete sich der Blick nach vorn: Wie sieht jüdisches Leben heute aus – und wie können wir in Zukunft erinnern? Im Zentrum des Rundgangs “Die Zukunft des Erinnerns” standen Begegnungen mit Orten der jüdischen Gegenwart, Initiativen der Bildungsarbeit und Fragen nach der Rolle der Teilnehmenden selbst.











