Echoes in Ink – Die Kunst des Erinnerns 2026
„Echoes in Ink – Die Kunst des Erinnerns“ eröffnet als interdisziplinäres Kunst- und Bildungsprojekt des Jugend- & Kulturprojekt e.V. jungen Menschen einen kreativen Zugang zur jüdischen Geschichte und zur Auseinandersetzung mit der NS-Verfolgung.
Gerade in einer Zeit, in der antisemitische Übergriffe zunehmen, historische Narrative in Vergessenheit geraten oder politisch instrumentalisiert werden, braucht es neue Formen der Erinnerung: partizipativ, visuell und lebensnah. „Echoes in Ink“ reagiert auf diesen Bedarf, indem es künstlerische Ausdrucksformen mit historischer Bildung verbindet – und dadurch neue Perspektiven auf Erinnerungskultur schafft.
Nach der erfolgreichen Umsetzung im Jahr 2025 wird das Projekt an mehreren Projekttagen an sächsischen Schulen fortgeführt. Schüler*innen der Klassenstufen 7 bis 12 erhalten dabei die Möglichkeit, in interaktiven Workshops eigene Kurz-Comics zu entwickeln, sich mit historischen und lokale Biografien auseinanderzusetzen und gesellschaftliche Verantwortung kreativ zu reflektieren. Auf diese Weise werden künstlerischer Ausdruck und historisches Wissen verknüpft, um Erinnerung lebendig zu gestalten und neue Perspektiven auf Geschichte zu eröffnen.
WIE DER PROJEKTTAG GESTALTET IST
Der Projekttag gliedert sich in drei interaktive Workshop-Module à 90 Minuten:
Workshop gegen Antisemitismus
Die Schüler*innen setzen sich mit historischen Hintergründen, lokalen jüdischen Biografien und der Wirkung von Vorurteilen auseinander. So werden sie für antisemitische Einstellungen sensibilisiert und lernen, diese kritisch zu hinterfragen.
Graphic Novel Workshop
In diesem Modul erlernen die Jugendlichen die Grundlagen des Comic-Storytellings, der Figurenentwicklung und der visuellen Narration. Sie erfahren, wie historische Inhalte kreativ vermittelt und eigene Geschichten künstlerisch umgesetzt werden können.
Künstlerische Umsetzung
Unter Begleitung unserer Expertinnen entwickeln die Schülerinnen eigene Kurz-Comics zu Themen wie Erinnerung, Verantwortung und Haltung. Dabei entsteht eine Verbindung von Geschichte, Kreativität und persönlicher Reflexion.
Workshop gegen Antisemitismus
Die Schüler*innen setzen sich mit historischen Hintergründen, lokalen jüdischen Biografien und der Wirkung von Vorurteilen auseinander. So werden sie für antisemitische Einstellungen sensibilisiert und lernen, diese kritisch zu hinterfragen.
Graphic Novel Workshop
In diesem Modul erlernen die Jugendlichen die Grundlagen des Comic-Storytellings, der Figurenentwicklung und der visuellen Narration. Sie erfahren, wie historische Inhalte kreativ vermittelt und eigene Geschichten künstlerisch umgesetzt werden können.
Künstlerische Umsetzung
Unter Begleitung unserer Expertinnen entwickeln die Schülerinnen eigene Kurz-Comics zu Themen wie Erinnerung, Verantwortung und Haltung. Dabei entsteht eine Verbindung von Geschichte, Kreativität und persönlicher Reflexion.
Die Teilnahme bietet Schulen die Möglichkeit, innovative und praxisnahe Methoden für den Geschichts- und Werteunterricht zu erproben, Schüler*innen zu empowern und Erinnerungskultur erlebbar zu machen.
DAS WAREN DIE VERANSTALTUNGEN 2025
Über mehrere Wochen beschäftigten sich junge Menschen in Gedenkrundgängen, Kreativ-Workshops und Graphic Novel Working Sessions mit Geschichte, Erinnerung und Verantwortung.