Echoes in Ink

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Graphic Novel Sammlung „Die Kunst des Erinnerns“

ECHOES IN INK: Die Kunst des Erinnerns 14. Dezember 2025 18:00 – 20:00 Uhr Full Moon Gallery Am 14. Dezember 2025 laden wir herzlich zur Präsentation der im Projekt ECHOES IN INK entstandenen Graphic Novels ein. In der Full Moon Gallery werden die kreativen Arbeiten junger Menschen gezeigt, die sich gemeinsam mit Künstler*innen, Historiker*innen und Pädagog*innen auf eine besondere Spurensuche begeben haben: Wie lässt sich Erinnerung sichtbar machen? Wie können Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart in Bildern erzählt werden?Das Launch-Event eröffnet nicht nur die Ausstellung der besten Graphic Novels, sondern auch die Veröffentlichung des E-Books, das die Vielfalt der Ergebnisse dokumentiert. Neben einer Keynote zur „Kunst des Erinnerns“, erwarten euch Beiträge der Jugendlichen selbst, die ihre Arbeiten vorstellen und von ihren Erfahrungen berichten.Gemeinsam mit Mitgliedern der jüdischen Gemeinden, mit Künstler*innen und Expert*innen wollen wir ins Gespräch kommen – über die Kraft der Bilder, das Erzählen von Geschichte(n) und die Bedeutung lebendiger Erinnerungskultur. PROGRAMM: 18:00 Uhr – Begrüßung & EinführungEröffnung des Abends durch die ProjektleitungVorstellung des Projekts ECHOES IN INK 18:15 Uhr – Keynote von Doreen Siegmund „Die Kunst des Erinnerns“Impulse zur Bedeutung von Erinnerungskultur in Kunst und Gesellschaft 18:30 Uhr – Vortrag von Francesca Mele “Decolonise our cities, question our history” (in Englischer Sprache)Öffentliche Räume haben eine Geschichte und Bedeutung. Wie halten unsere Städte Diskriminierung in Denkmälern, Straßen und Plätzen aufrecht? Wir ermutigen Gemeinden, Geschichten neu zu schreiben und inklusive Städte zu gestalten. 19:00 Uhr – Präsentation der Graphic NovelsJugendliche stellen ihre Werke vor und berichten von ihren Erfahrungen im Projekt 19:30 Uhr – Gesprächsrunde & AustauschMit Künstler*innen, Historiker*innen, Mitgliedern der jüdischen Gemeinden und dem Publikum: Wie können Bilder Geschichte lebendig halten? 19:50 Uhr – Ausblick & E-Book LaunchVorstellung des digitalen Sammelbands mit den entstandenen Arbeiten 20:00 Uhr – Ausklang & Gelegenheit zum AustauschIndividuelle Gespräche bei freiem Rundgang durch die Ausstellung Wir freuen uns darauf, diesen besonderen Abend mit Ihnen zu teilen und laden Sie herzlich ein, Teil der Premiere von ECHOES IN INK zu werden. Ein Projekt gefördert durch das Bundesministerium der Finanzen (BMF) und die Stiftung EVZ. @evzfoundation

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Open Call – Graphic Novels

Guten Tag und herzliche Grüße vom Jugend- & Kulturprojekt e.V.!   Im Rahmen unseres Projekts „Echoes in Ink – Die Kunst des Erinnerns“ möchten wir Sie herzlich einladen, die folgende Ausschreibung an interessierte Jugendliche & junge Erwachsene weiterzuleiten. Bis zum 30. Oktober 2025 haben junge Menschen ab 12 Jahren die Möglichkeit, eigene Graphic Novels einzureichen, die sich kreativ mit Erinnerungskultur und aktuellen gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen.   Eine Auswahl der eingereichten Werke wird in einer Ausstellung der Full Moon Gallery Dresden (Dezmber 2025) präsentiert, in einer Print- & Online-Publikation veröffentlicht, sowie bundesweit im Bildungskontext eingesetzt. Details und Kriterien für die Einreichung der Graphic Novels Die Graphic Novels sollten im Format A4 hochkant eingereicht werden. Erstellt werden können die Graphic Novels entweder digital oder klassisch gezeichnet auf Papier und anschließend eingescannt. Die Einreichung sollte als PDF- oder JPEG-Datei via E-Mail an doreen.siegmund@jkpev.de oder anna.melchior@jkpev.de erfolgen. Die Länge der Beiträge sollte mindestens eine Seite und höchstens fünf Seiten betragen. Einsendeschluss ist der 30. Oktober!   Mögliche Themen für die Graphic Novel   Die Kunst des Erinnerns – Gegen das Vergessen und die Geschichtsumdeutung In den Arbeiten kann erkundet werden, wie Erinnerungen bewahrt, überliefert oder auch verfälscht werden. Es besteht die Möglichkeit, historische Ereignisse kreativ zu reflektieren, Vergangenes sichtbar zu machen und dabei eine eigene Perspektive einzubringen. Das Thema lädt dazu ein, über die Verantwortung gegenüber Geschichte, die Bedeutung des Erinnerns für die Gegenwart und die Rolle der Erinnerungskultur in der heutigen Gesellschaft nachzudenken.   Jüdische Kultur und Geschichte Dresdens/ Sachsens – Damals und Heute Dieses Thema bietet Raum, die Vielfalt jüdischen Lebens in Dresden/Sachsen zu erkunden: Vom Alltag vor 1933 über die NS-Zeit bis hin zu den heutigen Formen jüdischer Kultur. Es können biografische Recherchen, historische Ereignisse oder aktuelle Bezüge kreativ aufbereitet und künstlerisch in der Graphic Novel umgesetzt werden. Dabei ist Platz für persönliche Interpretationen, Reflexionen und Kontinuitäten und Brüche, aber auch für das Aufzeigen von Perspektiven und Geschichten, die im öffentlichen Bewusstsein unterrepräsentiert sind.   Freie Themenwahl innerhalb des Projekts Neben diesen Schwerpunkten sind auch eigene kreative Zugänge möglich: Es können Familiengeschichten, künstlerische Interpretationen von Erinnerungen oder aktuelle gesellschaftliche Fragen einbezogen werden. „Echoes in Ink“ bietet den Rahmen, um eine eigene Geschichte sichtbar zu machen und historische Themen auf eine persönliche, künstlerische Weise zu bearbeiten.   Fächerübergreifendes Arbeiten Die Graphic Novels können fächerübergreifend entstehen und kreative Bezüge zwischen verschiedenen Schulfächern herstellen, zum Beispiel Deutsch, Ethik, Geschichte oder Kunst. Lehrkräfte haben darüber hinaus die Möglichkeit, die Einreichungen im Rahmen des Unterrichts als besondere Leistung zu würdigen und so das Engagement der Schüler*innen anzuerkennen.    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Ausschreibung an kreative Schüler*innen, Jugendliche und junge Erwachsene weiterleiten. Ihre Unterstützung trägt dazu bei, junge Menschen für Geschichte, Erinnerungskultur und kreatives Arbeiten zu begeistern und ihnen die Chance zu geben, ihre Ideen einer breiten Öffentlichkeit sichtbar zu machen.   Für Fragen oder weitere Informationen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und freuen uns auf viele inspirierende Beiträge!

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Fünf Gedenkrundgänge, fünf Kreativ-Workshops und die Frage: Was heißt Erinnern?

Fünf Gedenkrundgänge, fünf Kreativ-Workshops und die Frage: Was heißt Erinnern? Die thematischen Gedenkrundgänge mit der Stadtführerin Katharina Michael boten den Teilnehmenden umfassende Einblicke in die jüdische Geschichte Dresdens. Beginnend bei den Grundlagen jüdischen Lebens und zentralen Orten religiöser Praxis, führten die Rundgänge durch die NS-Verfolgung, die Zerstörung und den Wiederaufbau Dresdens sowie die heutige Erinnerungskultur. Dabei erhielten die Teilnehmenden nicht nur historische Kenntnisse, sondern setzten sich auch mit persönlichen Schicksalen, aktuellen Gedenkorten und Fragen nach der zukünftigen Gestaltung von Erinnerung auseinander. Die Rundgänge verbanden historische Information mit kreativen und reflektierenden Zugängen und ermöglichten so ein vielschichtiges Verständnis der jüdischen Geschichte Dresdens. In den anschließenden Grafik-Workshops mit der Künstlerin Nazanin Zandi haben die Teilnehmenden die Grundlagen der Erstellung einer Graphic Novel kennengelernt. Unter professioneller Anleitung erprobten sie schrittweise alle wesentlichen Elemente – von der Figurenentwicklung über Bildkomposition und Perspektivenarbeit, die den Erzähler*innen-Perspektivwechsel fördert, bis hin zur Atmosphäre von Orten und deren emotionaler Darstellung. Schließlich setzten sie dramaturgische Techniken ein, um ihre Graphic Novels narrativ zu strukturieren und ihre persönliche „Stimme der Erinnerung“ zu entwickeln. So entstanden individuelle erste Ideen für visuelle Erzählungen, die historische Inhalte kreativ und vielstimmig erfahrbar machen. Die Stärke von Echoes in Ink liegt in dieser besonderen Verknüpfung: Geschichte wird nicht nur vermittelt, sondern in einen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart gestellt und in eine persönliche, künstlerische Ausdrucksform übersetzt. Dabei zeigte sich die Vielfalt individueller Zugänge, unabhängig davon, ob die Teilnehmenden geschichtliche Vorkenntnisse oder zeichnerische Erfahrung mitbrachten. Im Prozess entstand eine Fülle von Ideen. Alle zusammen machen sie sichtbar, was auch Katharina Michael in ihren Führungen betont hat: Eine lebendige Auseinandersetzung bringt neue Geschichten hervor – wenn man bereit ist, hinzusehen und sie zu erzählen. Im Anschluss folgen fünf Graphic-Novel-Workshops, in denen die Teilnehmenden eigene Geschichten gestalten. Dabei können erste Konzepte entstehen oder bereits vorhandene Ideen weiterentwickelt werden. Die Graphic Novels werden diesen Herbst in der Full Moon Gallery präsentiert, werden als Print- & Online-Publikation veröffentlicht und können bundesweit im Bildungskontext eingesetzt werden. Die Anmeldung ist hier möglich: https://forms.gle/nnEdxU4oDjeoNAdK9 Ein Projekt gefördert durch das Bundesministerium der Finanzen (BMF) und die Stiftung EVZ.

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Graphic Novels Working Sessions

Graphic Novels Working Sessions mit Olga Yocheva & Doreen Siegmund & weitere Begleitet durch Künstler*innen, Historiker*innen und Pädagog*innen gestalteten die Teilnehmenden ihre eigene Graphic Novel. Die entstandenen Werke werden ausgestellt, veröffentlicht und bundesweit im Bildungskontext eingesetzt.   “Jüdisches Leben vor 1933 – Vielfalt und Alltagsrealitäten” Donnerstag | 04.09.2025 | 18:00 – 19:30 Uhr | KulturCentrale Die erste Working Session gab Einblicke in die vielfältigen Lebenswelten jüdischer BürgerInnen in Dresden vor 1933. Im Zentrum standen individuelle Biografien, gesellschaftliche Rollen und kulturelle Beiträge. Auf dieser Grundlage entstanden Ideen für Graphic Novels: mögliche Figuren wurden skizziert, Perspektiven diskutiert und Erzählansätze gesammelt.   “Verfolgung und Ausgrenzung – Lokale Dimensionen” Donnerstag | 11.09.2025 | 18:00 – 19:30 Uhr | KulturCentrale Anhand lokaler Beispiele wie dem „Judenhaus“ oder der Gestapo-Zentrale in Dresden wurde die konkrete Umsetzung antisemitischer Maßnahmen thematisiert. In der Arbeitsphase wurden historische Orte und Situationen in erste Szenen übersetzt, erzählerische Haltungen reflektiert und Täter-Opfer-Beziehungen gestalterisch umgesetzt.   “Erinnerungsorte und Formen der Erinnerung” Donnerstag | 18.09.2025 | 18:00 – 19:30 Uhr | KulturCentrale Diese Working Session beleuchtete heutige Formen des Gedenkens, etwa Stolpersteine oder den Gedenkraum im Landgericht. Die Auseinandersetzung mit Symbolik und Wirkung floss direkt in die künstlerische Arbeit ein. Bestehende Szenen wurden überarbeitet, Erinnerungsorte in die Storylines eingebunden und in Gruppen Feedback eingeholt.   “Kreative Transformation – Wie erzählt man Geschichte als Graphic Novel?” Donnerstag | 25.09.2025 | 18:00 – 19:30 Uhr | KulturCentrale Im Fokus stand die gestalterische Umsetzung: Grundlagen der Comic-Erzählweise wie Panelstruktur, Bild-Text-Verhältnis und Figurengestaltung wurden vermittelt. Anschließend erarbeiteten die Teilnehmenden visuelle Skizzen wichtiger Szenen, erprobten verschiedene Stilmittel und erhielten Rückmeldung zu ihren grafischen Entwürfen.   “Parallelen zur Gegenwart – Reflexion und Positionierung” Donnerstag | 02.10.2025 | 18:00 – 19:30 Uhr | KulturCentrale Der thematische Schwerpunkt lag auf aktuellen Formen von Antisemitismus, Ausgrenzung und Diskriminierung. Diese Reflexion wurde in die künstlerische Arbeit integriert – etwa durch persönliche Statements oder die Entwicklung einer Schlussszene. Ziel war die inhaltliche und gestalterische Finalisierung der Graphic Novels.

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KREATIV-WORKSHOPS

Kreativ-Workshops mit Nazanin Zandi In praxisorientierten Workshops erarbeiteten die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung eigene visuelle Erzählformate – von Figurenentwicklung über Bildkomposition bis hin zur narrativen Gestaltung. “Visuelles Erzählen” Freitag | 15.08.2025 | 18:30 – 20:00 Uhr | KulturCentrale Im Kreativ-Workshop “Visuelles Erzählen” mit Nazanin Zandi verarbeiteten die Teilnehmenden ihre Eindrücke aus dem Stadtraum kreativ. Durch erste zeichnerische Experimente im Stil der Graphic Novel wurden historische Inhalte emotional und visuell erfahrbar gemacht. Die Verbindung von Ort und Bild diente als Einstieg in die Verbindung von Geschichte und künstlerischem Ausdruck. “Figuren & Perspektiven” Samstag | 16.08.2025 | 13:30 – 15:00 Uhr | KulturCentrale Im Kreativ-Workshop “Figuren & Perspektiven” mit Nazanin Zandi lag der Fokus auf der Entwicklung einer Figur, die stellvertretend für ein Einzelschicksal stehen kann. Der Perspektivwechsel – das Erzählen „aus der Figur heraus“ – förderte Empathie und die kreative Umsetzung historischer Komplexität. “Orte & Atmosphäre” Freitag | 22.08.2025 | 18:30 – 20:00 Uhr | KulturCentrale Im Kreativ-Workshop “Orte & Atmosphäre” mit Nazanin Zandi wurden die Eindrücke des Rundgangs zur Zerstörung und des Wiederausfbau Dresdens in atmosphärische Szenen übertragen: Orte wurden als Träger von Erinnerungen erfahrbar gemacht, mit Bildsprache, Symbolik und emotionalem Ausdruck. “Narration & Dramaturgie” Samstag | 23.08.2025 | 13:30 – 15:00 Uhr | KulturCentrale Im Kreativ-Workshop “Narration & Dramaturgie” mit Nazanin Zandi wendeten die Teilnehmenden dramaturgische Techniken an, um ihre Graphic Novels zu strukturieren und das bisher Erarbeitete in eine zusammenhängende Erzählung zu bringen.   “Deine Stimme der Erinnerung” Freitag | 29.08.2025 | 18:30 – 20:00 Uhr | KulturCentrale Im finalen Workshop “Deine Stimme der Erinnerung” mit Nazanin Zandi wurde die historische Reflexion kreativ verarbeitet und die Graphic Novels wurden fertiggestellt. Dabei entstanden persönliche künstlerische Beiträge zur Erinnerungskultur – als Brücke zwischen Geschichte und Gegenwart.

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Gedenkrundgänge

Gedenkrundgänge mit Katharina Michael Thematisch geführte Rundgänge an historischen Orten in Dresden vermittelten Grundlagen zur jüdischen Geschichte, zur NS-Verfolgung, zum Wiederaufbau und zur heutigen Erinnerungskultur – mit kreativen und reflektierenden Zugängen.   “Einführung in die jüdische Geschichte Dresdens” Freitag | 15.08.2025 | 16:00 – 17:30 Uhr Der erste Rundgang “Einführung in die jüdische Geschichte Dresdens” bot eine grundlegende Einführung in die jüdische Geschichte Dresdens – von den Anfängen bis zur NS-Zeit. Dabei standen zentrale Orte jüdischen Lebens und religiöser Praxis im Fokus. Im anschließenden Workshop verarbeiteten die Teilnehmenden ihre Eindrücke aus dem Stadtraum kreativ.   “Die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in der NS-Zeit” Samstag | 16.08.2025 | 11:00 – 12:30 Uhr Der Rundgang “Die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in der NS-Zeit” beleuchtete die systematische Ausgrenzung, Entrechtung und Deportation jüdischer BürgerInnen während der NS-Zeit in Dresden. Die Teilnehmenden begegneten konkreten Orten des Unrechts und des Gedenkens.   “Zerstörung und Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg” Freitag | 22.08.2025 | 16:00 – 17:30 Uhr Im dritten Rundgang “Zerstörung und Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg” standen die Zerstörung Dresdens und der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg im Zentrum. Die Teilnehmenden setzten sich mit der Frage auseinander, wie jüdische Geschichte in einem durch Krieg geprägten Stadtraum erinnert (oder übersehen) wird.   “Erinnerungskultur und aktuelle Gedenkorte” Samstag | 23.08.2025 | 11:00 – 12:30 Uhr Der Rundgang “Erinnerungskultur und aktuelle Gedenkorte” führte an zentrale Gedenkorte der Stadt Dresden und thematisierte, wie heute an die Opfer des Holocaust erinnert wird. Dabei ging es um Formen der Erinnerung, öffentliche Verantwortung und die Rolle städtischer und zivilgesellschaftlicher AkteurInnen.   “Die Zukunft des Erinnerns” Freitag | 29.08.2025 | 16:00 – 17:30 Uhr Zum Abschluss richtete sich der Blick nach vorn: Wie sieht jüdisches Leben heute aus – und wie können wir in Zukunft erinnern? Im Zentrum des Rundgangs “Die Zukunft des Erinnerns” standen Begegnungen mit Orten der jüdischen Gegenwart, Initiativen der Bildungsarbeit und Fragen nach der Rolle der Teilnehmenden selbst.  

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Projektstart: Echoes in Ink – Die Kunst des Erinnerns

Projektstart: Echoes in Ink – Die Kunst des Erinnerns Ein interdisziplinäres Kunst- und Bildungsprojekt für junge Menschen (15–27 Jahre), die Geschichte nicht nur lernen, sondern gestalten wollen.   In Dresden starten wir im Frühsommer 2025 mit Gedenkrundgängen, Kreativ-Workshops und professionellem Mentoring – mit dem Ziel, eigene Graphic Novels zur jüdischen Geschichte und Erinnerungskultur zu entwickeln. Deine Geschichte wird in einer öffentlichen Ausstellung gezeigt, in einer Print- & Online-Publikation und im bundesweiten Netzwerk der Stiftung EVZ veröffentlicht.   Gegen das Vergessen. Für neue Perspektiven. Mit Kunst. Mit Haltung. Mit dir? Mit dabei sind: Künstlerin Nazanin Zandi, Historikern Katharina Michael, Grafik Designerin Olga Yocheva und Germanistin Doreen Siegmund   Teilnahme kostenlos | Plätze begrenzt http://echoesinink.jkpev.de/wp-content/uploads/2025/05/AQOaJwNaU_kBbSsNQaxZLfUL65ISfsCL8j2mD7En045QCuExMTNJU5YAbMDjH-sXb5xaAm1iOV9U60d_0i2XJs_K.mp4 Jetzt anmelden

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